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Das Sinnliche Quartett

Das „Dorf der Sinne“ steht für die ehemalige Gemeinde Höfgen mit ihren Ortsteilen Kaditzsch, Schkortitz und Naundorf. Der Reiz dieses gewachsenen dörflichen Quartetts beruht auf Kontrasten und Vielfalt – einer einzigartigen, feinsinnigen Mischung zahlreicher Sinnesangebote.

Höfgen

Hinter abgeernteten Feldern, zwischen wilden Obstbaumwiesen und umgeben von der beeindruckenden Szenerie des Flusses liegt eines der schönsten Dörfer Sachsens.

Ein Dorfplatz umrahmt von Jahrhunderte alten Fachwerkhäusern mit Blumentöpfen an der Fassade, ein historisches Mühlenrad klappert: Dazu ein paar verträumte Gassen, eine kleine Kirche, Ziegen, Hühner und Schafe, der Geruch von frischen Brot aus dem steinernen Wassermühlenofen, urige Lokale, ankommende Schiffe und ringsherum eine unbegrenzte Sicht in die Landschaft – perfekt.

Hier ist fast alles noch so, wie es vor siebenhundert Jahren aus sieben großzügigen Bauerngehöften entstand. Am Ufer der Mulde treibt das Museum Schiffmühle. Die Bordrundgänge zeigen, wie früher Energie durch Wasser erzeugt wurde. Es ist die letzte Schiffmühle in Deutschland, die noch funktionsfähig ist.

Kaditzsch

Skulpturen und Klanginstallationen weisen den Weg durch den Jutta-Park zum Aussichtsturm – unweit liegt das Dorf Kaditzsch. Der malerische Ort mit vielen Großartigkeiten, besticht durch sein vielseitiges und kulturelles Angebot der Denkmalschmiede Höfgen. Ausstellungen, Konzertreihen und Musikfestivals – hier mischt sich der Charme des Landes mit dem internationalen Flair der Künstler. Seit Jahrzehnten gilt der Ort als Muse der Inspiration.

Schkortitz und Naundorf

Mächtige Gehöfte vereinigen sich zu winzigen Bauerndörfchen: Schkortitz und Naundorf. Beide thronen inmitten einer zarten Hügellandschaft vor den Landschaftsschutzgebieten Müncherholz und Thümmlitzwald.